Sonntag, 29. März 2015

Hope - Unsere einzige Hoffnung von Christin Thomas



Klappentext:
»Du solltest aufhören den Erinnerungen nachzujagen, Sam. Die Erde ist heute nicht mehr als eine Fantasie.« Der siebzehnjährige Samuel Stanson träumt davon, eines Tages zu seiner Heimat, der Erde, zurückzukehren. Doch dieser Wunsch rückt in unerreichbare Ferne, als er gezwungen ist, die Stadt Cyron Hals über Kopf zu verlassen. Er flieht mit seinem Vater, um dessen größte Errungenschaft zu retten: Sky, einen weiblichen Cyborg, der in der Lage ist wie ein Mensch zu fühlen. Inmitten des Krieges zwischen Technik und Magie keimt eine Liebe, die Hindernisse und Grenzen überwinden muss. Eine Geschichte, in der die Liebe eines Jungen zu einer Maschine Grund genug ist, alles zu riskieren.

"Hope-Unsere einzige Hoffnung" ist ein Roman aus der Feder von Christin Thomas.

Mit dieser Geschichte verbindet die Autorin die Genres Science-Fiction und Dystopie miteinander und schafft so ein spannendes Abenteuer, das sich fernab des üblichen Mainstreams bewegt.
Viele neue Ideen treffen auf das eine oder andere bekannte Detail, um so eine eigenständige und noch nie dagewesene Geschichte zu erzählen.

Schon im Prolog wird deutlich, dass "Hope-Unsere einzige Hoffnung" ein wahrer Pageturner wird, da schon dort alle Anzeichen eines solchen gegeben sind; eine innovative Story, ein klasse Setting und eine ordentliche Portion Spannung.

Diese Spannung zieht sich durch die gesamte Handlung und weiß den Leser stets zu jeder Zeit zu packen und ihn Seite um Seite umblättern zu lassen. Hat man einmal mit der Lektüre begonnen, so fällt es sehr schwer, sich dieser fesselnden Geschichte zu entziehen.
Langeweile findet man in diesem hochdramatischen Roman zu keinster Zeit. Stets begibt man sich zusammen mit den Protagonisten in ein neues Abenteuer, welches so atmosphärisch und voller Tiefe erzählt wird, dass man dort direkt einzutauchen vermag und viel zu schnell wieder auftauchen muss.

Dabei ist auch die Atmosphäre geprägt von Dramatik und Authentizität. Jedwede Beschreibung passt perfekt zu den jeweiligen Geschehnissen und lässt diese dem Leser äußerst lebendig vor Augen treten.

Dazu trägt auch der tolle Schreibstil der Autorin bei, der vor Lebendigkeit und Liebe zum Detail förmlich strotzt, ohne dabei in langatmigen Passagen zu enden, die den Lesefluss bremsen würden. Flüssig zu lesen, trägt er den Leser in einem tollen Tempo durch die Seiten.

Der Schluss dieses Romans passt einfach perfekt zum Rest der Geschichte. Er stellt einen überaus tollen Abschluss dar und lässt keinerlei Wünsche offen.

Fazit: Science-Fiction meets Dystopie. Eine packende Geschichte, die kurzweilige Lesestunden beschert und begeistert. Ausdrückliche Leseempfehlung!





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